Deinstallation, Transport & Re-Installation Ihrer Server-, Storage- und Netzwerkinfrastrukturen
- Strukturierte Migrations- und Cutover-Planung reduziert Risiken für produktive IT-Umgebungen.
- Lückenlose Asset-Dokumentation durch Inventarisierung, Rack-Dokumentation und Komponenten-Tracking.
- Durchführung innerhalb definierter Wartungsfenster sowie außerhalb regulärer Geschäftszeiten möglich.
Die Migration von IT-Hardware gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb. Neben dem physischen Umzug von Systemen müssen Abhängigkeiten zwischen Servern, Storage-Plattformen, Netzwerkkomponenten, Stromversorgung und Applikationslandschaften berücksichtigt werden. Bereits kleine Fehler bei der Kennzeichnung, Verkabelung oder Reihenfolge der Inbetriebnahme können zu erheblichen Betriebsunterbrechungen führen. Unser Team unterstützt Unternehmen, Rechenzentrumsbetreiber, Colocation-Kunden, Banken, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen bei der strukturierten Verlagerung geschäftskritischer IT-Infrastrukturen. Grundlage bilden dokumentierte Migrationsprozesse, abgestimmte Change-Verfahren und eine nachvollziehbare technische Dokumentation aller Arbeitsschritte. Zum Projektumfang zählen typischerweise Rack-Server, Blade-Systeme, Storage-Systeme, SAN-Infrastrukturen, Netzwerkkomponenten, Firewall-Systeme, Arbeitsplatzhardware, Kommunikationssysteme sowie weitere aktive und passive Infrastrukturkomponenten.
Migration von IT-Hardware –
unsere Leistungsübersicht:
- Rechenzentrumsumzüge und Data-Center-Relocations
- Migration von Colocation-Umgebungen
- Standortkonsolidierungen und Unternehmensumzüge
- Verlagerung von Serverräumen und Technikflächen
- Hardware-Rollouts mit vorgelagerter Lager- und Logistiksteuerung
- Migration von Netzwerk- und Kommunikationsinfrastrukturen
- Austausch und Umzug von Arbeitsplatzsystemen
- Umzüge im Rahmen von Modernisierungs- oder Konsolidierungsprojekten
Office & Project begleitet Infrastrukturprojekte unterschiedlicher Größenordnungen – von einzelnen Server-Racks bis hin zu komplexen Rechenzentrumsumzügen mit mehreren hundert Systemen. Durch strukturierte Asset-Management-Prozesse, Barcode- oder QR-Code-basierte Kennzeichnungssysteme sowie eine detaillierte Infrastrukturdokumentation bleiben sämtliche Komponenten während der gesamten Projektlaufzeit nachvollziehbar. Die Abstimmung erfolgt dabei mit internen IT-Abteilungen, Rechenzentrumsbetreibern, Facility-Management-Teams sowie externen Technologiepartnern.
So läuft Ihr Projekt ab:
- Infrastrukturaufnahme und Migrationsplanung: Zu Beginn erfassen die Projektverantwortlichen die bestehende Infrastruktur. Dokumentiert werden unter anderem Rack-Belegungen, Server-Systeme, Netzwerkverbindungen, Stromversorgungen, Patchfelder, Storage-Komponenten und technische Abhängigkeiten.
- Asset-Erfassung und Kennzeichnung: Sämtliche Systeme werden inventarisiert und eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören Server, Switches, Router, Firewalls, Storage-Systeme, Arbeitsplatzhardware sowie passive Infrastrukturkomponenten.
- Fachgerechte Demontage: Die Außerbetriebnahme erfolgt gemäß abgestimmtem Migrationsverfahren. Rack-Systeme, Netzwerkkomponenten und Verkabelungen werden dokumentiert, demontiert und transportsicher vorbereitet. ESD-Schutzmaßnahmen unterstützen den sachgerechten Umgang mit empfindlicher IT-Hardware.
- Transportlogistik und Einbringung: Die Hardware wird transportsicher verpackt und gemäß Projektplanung zum Zielstandort transportiert. Dort erfolgt die koordinierte Einbringung unter Berücksichtigung von Rack-Layouts, Stellflächen, Zugangswegen und technischen Infrastrukturvorgaben.
- Re-Installation und Verkabelung: Nach der Positionierung werden Server, Storage-Systeme und Netzwerkkomponenten gemäß Infrastrukturplanung montiert. Anschließend erfolgen Rekabelung, Patch-Management, Stromanbindung sowie die Wiederherstellung der definierten Netzwerk- und Systemarchitektur.
- Inbetriebnahme und technische Verifikation: Nach Abschluss der Installationsarbeiten werden die Systeme gemeinsam mit den zuständigen Fachabteilungen in Betrieb genommen. Funktionsprüfungen, Sichtkontrollen, Port-Checks, Plausibilitätsprüfungen und Dokumentationsabgleiche unterstützen die technische Abnahme.
Ihre Vorteile mit unserer Planung im Detail
- Hohe Prozesssicherheit: Dokumentierte Migrationsverfahren, definierte Verantwortlichkeiten und abgestimmte Projektabläufe unterstützen eine kontrollierte Umsetzung komplexer Infrastrukturprojekte.
- Vollständige Nachvollziehbarkeit: Inventarisierung, Asset-Tracking, Rack-Dokumentation und Kennzeichnungssysteme schaffen Transparenz über sämtliche Komponenten und deren Standort.
- Reduzierte Betriebsunterbrechungen: Eine strukturierte Migrationsplanung ermöglicht die Durchführung innerhalb geplanter Wartungsfenster und unterstützt eine koordinierte Wiederinbetriebnahme.
- Zentrale Projektkoordination: Die Abstimmung zwischen IT-Abteilungen, Rechenzentrumsbetrieb, Facility Management, Logistikdienstleistern und weiteren Projektbeteiligten erfolgt über klar definierte Prozesse.
- Flexible Projektumsetzung: Migrationen können abhängig von den betrieblichen Anforderungen tagsüber, nachts oder an Wochenenden durchgeführt werden.
Häufige Fragen zur Migration
von IT-Hardware beantwortet
Welche Hardware kann migriert werden?
Zum Projektumfang zählen unter anderem Rack-Server, Blade-Systeme, Storage-Systeme, SAN-Komponenten, Switches, Router, Firewalls, Arbeitsplatzsysteme sowie weitere aktive und passive Infrastrukturkomponenten.
Können komplette Rechenzentren verlagert werden?
Ja. Projekte reichen von einzelnen Server-Racks bis hin zu vollständigen Rechenzentrumsumzügen mit mehreren Infrastrukturzonen und technischen Teilbereichen.
Wie werden Ausfallzeiten reduziert?
Die Migrationsplanung, Abhängigkeitsanalysen sowie definierte Cutover-Fenster und abgestimmte Inbetriebnahmeszenarien unterstützen eine kontrollierte Durchführung.
Ist die Dokumentation Bestandteil des Projekts?
Auf jeden Fall. Abhängig vom Leistungsumfang können Asset-Listen, Rack-Dokumentationen, Verkabelungspläne, Infrastrukturübersichten und Projektdokumentationen erstellt oder aktualisiert werden.
Was geschieht mit ausgemusterter Hardware?
Nicht mehr benötigte Systeme können entsprechend den Projektanforderungen zurückgeführt, eingelagert oder einer fachgerechten Verwertung beziehungsweise Entsorgung zugeführt werden.
Erfolgt nach dem Umzug auch die Wiederinbetriebnahme?
Ja. Die Re-Installation, Rekabelung, technische Inbetriebnahme sowie Funktions- und Plausibilitätsprüfungen können Bestandteil des Projektumfangs sein.